Magnetfeldtherapie

Therapiemöglichkeiten:

Eigentlich ergibt sich die Notwendigkeit der Erforschung und Anwendung die Magnetfeldtherapie durch die Erkenntnis des Physikers Werner Heisenberg - Worte von großer Tragweite:

"Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt!"

 

In der Natur gibt es keinen Vorgang, der nicht in irgendeiner Weise durch magnetische Energien beeinflußt ist. Diese universale Energie dringt überall ein: in die Erde, das Wasser und folglich auch in den menschlichen Körper. In den großen und übergroßen Molekülen findet schließlich die Umwandlung der atomaren magnetischen Energien in vitales Geschehen statt. Das vitale Geschehen im menschlichen Organismus beruht somit auf dem komplizierten Zusammenspiel einer Vielzahl zielgerichteter Energien der organischen Moleküle. Somit erreicht das Magnetfeld mit seinen eigenen Energien die vitalen Energien des Organismus. Aufgrund der Induktionswirkung kommt es einerseits zur Energiezufuhr und andererseits auch zur induktiven Energieerzeugung. Magnetische Energien haben daher eine unüberschaubare Vielfalt bioenergetischer Funktionen.


Wenn pulsierende, magnetische Energie auf den menschlichen Organismus einwirkt, so wird die energetische Resonanz automatisch eine magnetische sein. Biochemische elektrische sowie magnetische Energien sind essentielle biologische Energien, ohne deren Existenz Leben auf der Erde unmöglich wäre. Diese Energieformen sind der energetische Komplex, dem alle vitalen Energien zuzuschreiben sind. Magnetische Felder sind auf der ganzen Erde in wechselnder Intensität vorhanden. Da wir keine spezifische Sensibilität dafür haben, zählen wir sie zur "unsichtbaren Umwelt". Diese unsichtbare Umwelt ist aber seit Entstehung der Erde vorhanden, denn ohne sie hätte kein Leben entstehen können.
Viele tausend Behandlungen haben gezeigt, daß durch eine Applikation magnetischer Energie selbst Krankheiten bei infauster (sehr schlechter) Prognose zum Abklingen kommen können. Nach dem heutigen Kenntnisstand kann davon ausgegangen werden, daß magnetische Felder einen indirekten oder direkten Einfluß auf unseren Organismus ausüben. Die magnetische Energie hat einen Einfluß auf nahezu alle Organsysteme: Abwehr-, Ferment-, Hormonsystem und das gesamte humorale System, alle Innerzellsysteme wie z.B. kolloidale Organsubstanzen, Oxidationsstoff-wechsel, Zellteilungsvorgänge usw.

Im Zentrum der Erklärungen steht die Wirkung magnetischer Felder auf die Zellen und auf den an ihren Membranen stattfindenden Ionentransport. Gesunde Zellen erhalten die Potentialdifferenz der Zellmembran durch aktiven Ionentransport aufrecht. Fehlt jedoch das genannte elektrische Potential, ist der Stoffwechsel gestört.

Nach Einwirkung des Magnetfeldes steigt der Stoffwechsel der Zelle meßbar an. Hier liegt die Bedeutung der Magnetfeldtherapie. Pulsierende Magnetfelder sind in der Lage, durch Beeinflussung der elektrischen Ströme den Ionentransport anzuregen und eine Normalisierung des Membranpotentials herbeizuführen. Es erfolgt eine Selbstanregung der Organe ohne jegliche Nebenwirkungen. Die magnetische Energie ist in jeder Zelle und jedem Molekül enthalten.

Wir können davon ausgehen, daß nahezu alle Krankheiten Erkrankungen der Zellen sind. Je nach Schwere der Krankheit, nimmt die Intensität der Zellschwingungen ab, die Zellenergie schwindet und damit auch die Widerstandskraft der Membran. Zugeführte Schwingungen unterstützen die kranke Zelle energetisch, sie führen sie zurück in die richtige Frequenz. Inaktive und kranke Zellen werden durch die Magnetfeldtherapie zur Normalisierung gezwungen. Hierin dürfte die relativ hohe Erfolgsrate der Magnetfeldtherapie zu suchen sein.

Die Magnetfeldtherapie ist kein Heilmittel und auch kein Arzneimittel, sondern eine natürliche, biologische Methode.

Der Magnetismus ist nicht von Menschenhand geschaffen, er ist vielmehr eine Urkraft, die älter als die Erde ist.

Bei der Magnetfeldtherapie werden pulsierende Magnetfelder extrem niedriger Frequenz für therapeutische Zwecke nutzbar gemacht. Es handelt sich um pulsierende Magnetfelder bestimmter Intensität und Frequenz. Die Magnetfeldtherapie verbessert die Durchblutung vor allem in den Endstrombahnen, der Sauerstoffpartialdruck im Gewebe wird dadurch verändert und dieSauer- stoffverwertbarkeit der Zelle wird verbessert. Die körpereigene Abwehr wird gestärkt. Die Magnetfeldtherapie setzt praktisch an jeder Körperzelle an, indem sie das Zellgrenzmembranpotential signifikant dort erhöhen kann. Damit kommt es zu einer verbesserten Zellatmung und damit auch zu einem verbesserten Zellstoffwechsel. Ferner beeinflußt die Magnetfeldtherapie die hormonellen, humoralen, nervalen und kolloidalen Systeme in sehr positiver Art und Weise. Biomagnetische Felder wandeln sich im Organismus in bioenergetische Energie um, indem sie dort die Homöo-stase, d.h. das stabile Gleichgewicht, das Fließgleichgewicht wieder herstellen können. Durch Magnetfeldtherapie werden insgesamt die bioenergetischen Abläufe im Organismus aktiviert, optimiert und reorganisiert. Ionen werden mittels pulsierender Magnetfelder entsprechend der Pulsation bewegt, dadurch erfolgt eine Erhöhung des Grenzflächenpotentials und des Sauerstoffpartialdruckes um ca. 200 Prozent.

Es ist bekannt, daß bei verschiedenen Krankheiten die Grenzflächenpotentiale der Zellen im Organismus gegenüber dem Nor-malwert verändert erscheinen und daß ein Magnetfeld bestimmter Frequenz und Intensität, den Organismus bioenergetisch günstig beeinflussen kann. Die Magnetfelder durchdringen den Organismus völlig und somit auch jede einzelne Zelle. Daraus resultiert eine Normalisierung der elektrochemischen Potentialdifferenz zwischen Zellinnen- und Zell-außenwand, dies führt zur verbesserten Ionendynamik an der Zellgrenzfläche, was zur Verbesserung der Sauerstoffutilisation der Zelle führt und damit den Energiestoffwechsel wesentlich verbessert. Pulsierende niederfrequente Magnetfelder können die elektrochemischen Prozesse im Gewebe verbessern und damit dazu beitragen, die Verhältnisse in den stoff-wechselgeschädigten Zellen wieder zu normalisieren, indem sie in einem gewissen Zeitraum ständig oder in Intervallen auf die Zellen einwirken.

Was ist Magnetfeldtherapie?

Die Magnetfeldtherapie ist eine Therapieform, bei der Mensch und Tier zu biologischen Zwecken, mit Hilfe von Magneten und Magnetfeldgeräten magnetische Felder von wechselnder Größe und Intensität erzeugt werden.

Magnetfeldtherapie ist ein Ausdruck für mindestens vier verschiedene Arten der Behandlung:

  1. Behandlung mit statischen Magnetfeldern. Natürlicher Magneteisenstein (Nord- oder Südpol), künstliche Permanentmagnete.
  2. Behandlung mit tieffrequenten pulsierenden Magnetfeldern
    a.) Wechselfeld b.) pulsierendes Gleichfeld.
  3. Behandlung mit zeitlich sehr kurzen Magnetimpulsen:
    a.) alternierend bipolar b.) unipolar.
  4. Verwendung des Magnetfeldes als Träger für andere Therapiesignale.

Die modernen Methoden liegen heute in der Kombination der oben genannten Punkte. Letzendlich sind Kombinationen der Magnetfeld-Therapie mit anderen Methoden sicher am Wirksamsten. Magnetfelder werden heute mit stromdurchflossenen Spulen mit tieffrequenten pulsierenden Magnetfeldern und mit zeitlich sehr kurzen Magnetimpulsen erzeugt.

Aus der Natur lassen sich Hinweise ableiten, wie ein Magnetfeld-Therapiegerät aufgebaut sein sollte.Neben dem statischen Erdmagnetfeld haben wir drei Quellen von magnetischen Wechselfeldern in der Nähe der Erdoberfläche: - Schumannwellen - Geomagnetwellen (=Elektronenplasmawellen) und Solarwellen.

Seit den 50ger Jahren weiß man, daß der Mensch ein biologisches Normal für die Synchronisation seiner inneren Regelkreise braucht mit seiner Grundfrequenz 7.8 Hz.. Diese Frequenz kommt auch im Vorderhirn aller Säuger vor. Fehlt diese sog. Schumannfrequenz, oder ist sie geschwächt, oder durch technische Sender gestört, so treten unnormale physiologische Phänomene auf, die zu mehr oder minder großen Befindensstörungen führen, je nach Streßlage des Einzelnen. Das Vorderhirn, der sog. Hypocampus ist für das Aufmerksamkeits- und Konzentrationsvermögen entscheidend und synchronisiert sich mit der Grundwelle der Schumannresonanzen. Geologen und Ärzte haben festgestellt, daß in der Erdkruste weltweit die gleichen Spurenelemente in etwa den gleichen Mischungsverhältnissen vorkommen wie in den roten Blutkörperchen, in den Erythrozyten. Das statische Magnetfeld der Erde ist moduliert mit diesen Plasmaschwingungen und transportiert sie in unseren Körper. Sie treten dort in Resonanz mit den Plasmaschwingungen der körpereigenen Spurenelemente. Diese Wellen werden auch Geomagnetwellen genannt. Es konnte gezeigt werden, daß ein Mangel an Schumannwellen das Blut pathologisch verändern kann., insbesondere bei vegetativ labilen Personen. Werden jedoch gleichzeitig Geomagnetwellen zugeführt, so wie in der ungestörten Natur, so unterbleibt dieser Streßfaktor. Auch auf die Adrenalinausschüttung und die Neutralfette, als Triglyceride in der Medizin bekannt, hat dieser Mikrostreß eine Auswirkung.

Die Solarwellen haben wie das Licht einen physiologischen Effekt., jedoch mit einer sehr schwachen Intensität. Bei ca. 250 Mhz liegen charakteristische Zellresonanzen, die leicht durch Menschen und Baumaterialien hindurchdringen. Diese Ultrakurzwellen werden heute in der Schmerztherapie erfolgreich angewandt.

Diese natürlichen Frequenzbereiche werden heute durch Sender und unsere vielfachen modernen Technologien überlagert, d.h. gestört bzw. geschwächt. Durch unsere abschirmende Bauweise, z.B. durch Stahlbeton, werden diese höheren Frequenzanteile weitgehend abgeschirmt. Die Ausbreitung der Schumannwellen ist ganz entscheidend von der elektrischen Leitfähigkeit des Erdbodens abhängig. In unseren Städten ist die elektrische Leitfähigkeit des Erdbodens sehr stark vermindert und der Schumannwellen-Pegel ist somit geschwächt. Viele unserer heute so oft angetroffenen bzw. unerklärlichen Befindlichkeitsstörungen haben ihre Ursache sicherlich darin, daß wir heute ein verzerrtes Spektrum der natürlichen Wellen haben.

Impulsförmige veränderliche schwache Magnetfelder sind der Natur nachempfunden und haben keine Nebenwirkungen, wenn sie die richtige Kombination haben, wie sie in der ungestörten Natur vorliegen.

Der Indikationsbereich

Das Spektrum der Indikationen für die Magnetfeldtherapie ist breit gefächert. Die Magnetfelder durchdringen jedes Material vollständig und haben eine absolute Tiefenwirkung. Daher wirken sie also nicht nur an der Oberfläche der Gewebsschichten, sondern sie durchdringen den gesamten Organismus, auch Knochen und sämtliche Organe, sie beeinflussen so alle Zellen, indem sie auf die elektrischen Potentiale einwirken und der gesamte Energiestoffwechsel wird verbessert.

Magnetfelder sind bei neurovegetativen Erkrankungen, bei Kreislaufbeschwerden, beim rheumatischen Formenkreis indiziert. Sie werden sowohl in der Orthopädie oder in der Chirurgie angewendet. Bei degenerativen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, zahlreiche Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Arthritiden, Arthrosen und Polyarthrosen, Frakturen und verzögerte Wundheilung. Positive Therapieergebnisse erhalten wir ebenfalls bei Herz,- Leber- und Niereninsuffizienz, Neuralgien, Lumbalgien, Ischialgien, Asthma, Bronchitis, Kreislauf- und Durchblutungstörungen. Auch bei zahlreichen Geschwulst-krankheiten konnten gute Erfolge erzielt werden.

Dieser Katalog könnte beliebig erweitert werden. Ein sehr wichtiger Wirkfaktor ist, daß ein pulsierendes Magnetfeld in der Lage ist, Dauerbelastungen im Erdmagnetfeld zu neutralisieren, Es kann dem Körper helfen sich während des Schlafes zu regenerieren und zu erholen.

Wissenschaftler haben weltweit die Wirkungen von natürlichen und künstlichen Feldern auf den Menschen untersucht. Dabei fand man heraus, daß technische Felder, vor allem die elektrischen Wechselfelder, im menschlichen Körper zu verschiedenen hormonellen und strukturellen Veränderungen führen. Man stellte fest, daß die Zirbeldrüse durch diese Wechselfelder in ihrer Melatoninproduktion stark beeinflußbar ist, sie kann gedrosselt bzw. unterbunden werden.

Das Melatonin ist ein Hormon, das normalerweise nachts, wenn kein Licht vorhanden ist, erzeugt. Das Erdmagnetfeld hat nachts eine geringere Stärke, außerdem sind weniger Störungen des Schlafumfeldes durch Wechselstrom und Gammastrahlen vorhanden.

Das Melatonin hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf eine Reihe von Regelmechanismen im menschlichen Organismus: Es steuert den Stoffwechsel, vor allem den nachts stattfindenden, z.B. den Leberstoffwechsel. Das bedeutet, daß das Melatonin die natürliche Entgiftungsfunktion des Körpers günstig beeinflussen kann. Melatonin steuert den Wach-Schlaf-Rhythmus und den Energiefluß der Nervenbahnen, durch die Induzierung von elektrischen Strömen im Blutkreislauf, es steuert außerdem den magnetichen Fluß im Körper. Es regelt den Blutfluß und seine Fließgeschwindigkeit.

Es stabilisiert das Immunsystem und regt es an. Es ist das bisher einzige als Radikalfänger bekannte Hormon. Es wird ihm sogar eine Wirkung gegen Krebswucherungen zugesprochen. Man ist sich heute in Fachkreisen darüber einig, daß das Melatonin eines der wichtigsten Hormone für die Gesunderhaltung des menschlichen Körpers ist. Andererseits wissen wir aber auch, daß die Melatoninproduktion des Körpers mit zunehmenden Alter abnimmt.

In den U.S.A. wird das Melatonin als krebszellenhemmendes Mittel propagiert und scheint als die Substanz des Jahres gekürt zu werden. Außerdem fand Dubbels heraus, daß durch Melatoninsubstitution die Sauerstoffverwertbarkeit verbessert wird. Daraus läßt sich schließen, daß Melatonin auf die multiplen Entgiftungsfunktionen des Organismus einwirkt. In den U.S.A. wird daher eine orale Melatoninsubstitution empfohlen, es gilt dort als Wunderdroge. Bei uns ist das Melatonin als Arzneimittel nicht zugelassen, weil die substituierende Wirkung und die Problematik von eventuellen Nebenwirkungen nicht ausreichend geklärt ist. Wir müssen daher andere Wege gehen, der Weg über die Magnetfeldtherapie ist auf jeden Fall der bessere, vor allem der Weg ohne jegliche Nebenwirkungen, die ja bei keinem Arzneimittel völlig zu vermeiden sind, vor allem wenn man allergische Reaktionen mit einbezieht.

An der Universität Witten wurde im Auftrag der Firma Pamatron erforscht, welchen Einfluß künstliche magnetische Gleichfelder auf den menschlichen Organismus haben. Im dortigen Schlaflabor wurden an 20 Probanden Messungen durchgeführt mit der DORMISAN-MAGNETFELDMATTE als Matratzenunterlage in der Heimtherapie. Es sollte der Einfluß von pulsierenden Magnetfeldern auf den Melatoninspiegel im Serum untersucht werden.

Im Gutachten, Prof. Davids vom 27. 04. 1995 heißt es: “Bei der Darstellung der Mittelwerte der Melatoninkonzentrationen zeigt das Verhältnis mit und ohne Feld der DORMISAN-FORTE -PLUS Auflagematte eine deutliche Tendenz (30 - 300%) zur Melatoninproduktionssteigerung im Feld.

Dieser normale wellenförmige Verlauf der Schlafkurve ist Voraussetzung für eine gute Erholung und Restitution der Kräfte im Schlaf. Dazu spielen die mit dem Zirkadian, also Tagesrhythmus, schwankenden Hormone eine wichtige Rolle bei der Schlafsteuerung. Dabei ist das Melatonin, das Hormon der Zirbeldrüse, das nur nachts gebildet wird, von großer Bedeutung. Hat es doch neben möglichen krebshemmenden Effekten einen wichtigen Einfluß auf das Verhalten des Menschen allgemein, auf seine Sexualfunktion und auf die Depressivität. Letzteres, weil das Melatonin unmittelbar aus dem Seretoninstoffwechsel stammt, und Seretoninmangel eine der wichtigsten Ursachen der endogenen Depression darstellt. Melatonin stellt also ein wichtiges Diagnostikum dar.” Soweit das Zitat aus dem Gutachten.

Viele Patienten konnten mittels Magnetfeldtherapien ihre Blutbilder im Dunkelfeld ganz wesentlich verbessern. Außerdem änderten sich auch nach längerer Anwendung die Bioelektronigramme – die BEV-kurven signifikant.

Das pulsierende Magnetfeld ermöglicht somit eine wirkungsvolle Therapie, die sich durch einen breiten Indikationsbereich auszeichnet. Die vielen Krankheiten zugrundeliegenden Veränderungen der Grenzflächenpotentiale, des Kolloidzustandes und des Ionisierungsgrades der Gewebe werden durch die im raschenWechsel den Körper durchdringenden magnetischen Feldlinien nachhaltig beeinflußt. Die Folge davon ist eine erhöhte Sauerstoffanreicherung im Gewebe und ein forcierter Abtransport von Stoffwechselschlacken - eine der wichtigsten Voraussetzung für jeden Heilungsprozeß!

Durch unsere modernen heute so zahlreichen Haushaltsgeräte werden elektromagnetische Felder abgestrahlt, die uns krank machen. Zahlreiche Zivilisationskrankheiten sind die Folge. Wir sprechen dann vom sog. Elektrosmog. Wissenschaftler sind sich sicher, daß vom Elektrosmog eine große Gefahr für unsere Gesundheit ausgeht und daß jeder von uns davon betroffen sein kann.

Leider ist man sich noch uneins in der Einschätzung der Strahlengefahr und der notwendigen verbindlichen festzulegenden Richtwerte. Hierzulande wird Elektrosmog aber von Vielen leider oft noch als bloße Panikmache abgetan.

Es sind nun mehrere Heimtherapien entwickelt worden. Magnetfeldtherapie auch zu Hause bringt für den Patienten die gewünschte Kontinuität und Regelmäßigkeit bei täglicher oder auch mehrfacher Anwendung. Die Einstellungen an diesen Therapiegeräten sind relativ einfach zu handhaben und auch für jeden Laien durchführbar, sogar auch dann wenn keine ärztlichen Anweisungen vorliegen. Auf den Geräten selbst ist jeweils eine Liste von Indikations- und Frequenzbereichen angebracht.

Gut bewährt hat sich in der Praxis das erfolgreiche DORMISAN-System”. Es kann täglich, dauerhaft über Nacht oder auch periodisch genutzt werden. Es besteht aus einer Matte und einem Steuergerät. Es wird als Matratzenunterlage bzw. -auflage benutzt. Außerdem kann ein Magnetstab zu einer ganz gezielten punktuellen Schmerzbehandlung zusätzlich zugeschaltet werden.

Das Dormisan-Steuergerät erzeugt ein pulsierendes niederfrequentes Magnetfeld mit einem 5-(3)-Zonen Wanderfeldeffekt für eine dynamische Langzeittherapie. Dieser Welleneffekt nimmt verstärkt Einfluß auf das lymphatische System und dessen Entgiftungsfunktionen.

In der Matte sind hochwertige Spulen über die Länge verteilt angeordnet. Über diese Spulen erzeugt das Steuergerät ein elektromagnetisches Feld. Das System hat ein abgeschirmtes Netzteil mit einer pulsierenden Gleichspannung und einem Magnetfeld mit etwa der Stärke des Erdmagnetfeldes. Maximale Flußdichte ist 2.0 mTesla. Richtige Frequenz von maximal 20 Hz. Richtige Feldausrichtung des Süden in Richtung Erdmittelpunkt, Norden in Richtung Polarstern.

DORMISAN-Forte-Plus-System ist eine individuell abgestimmte Heimtherapie! Sie ist die ideale Magnetfeldtherapie für den Heimbedarf. Wenn sie Näheres zur Magnetfeldtherapie wissen möchten, beraten wir Sie gern!

Wunder sollten jedoch auch davon nicht erwartet werden. Die Magnetfeldtherapie während des Schlafens ist eine natürliche Therapie ohne Nebenwirkungen. Nach relativ kurzer Zeit spürt man, daß man morgens frischer und erholter erwacht.

Die Erfolge der Magnetfeldtherapie werden von moderner biophysikalischer Forschung und Entwicklung bestätigt. Durch pulsierende Magnetfelder, wird jede Nervenzelle und jede Blutbahn magnetisch ausgerichtet, elektrisch zur Energieumwandlung angeregt und mit Energie versorgt. Man kann sagen, daß ein pulsierendes Magnetfeld, das auch bewegt werden kann, Blut- und Nervenbahnen massiert.

Die Magnetfeldtherapie ist keine “Placebo-Therapie”, wie sie oft seitens der Lehrmedizin hingestellt wird. Sie ist eine biologisch und physikalisch sauber wirkende Behandlungsmethode, ohne Chemie und gefährliche Stoffe, die den Körper vor einer Vielzahl von Gefahren schützen kann. Wenn Mediziner, Biologen und Geologen ihr Wissen über die verschiedenen Energien der Natur koordinieren würden, dann wird die Magnetfeldtherapie sehr an Einfluß gewinnen.

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